Katzen sind eine sehr beliebte Haustierart. 8,2 Millionen Katzen werden als Haustiere gehalten. Aber viele Katzen werden alleine gelassen und leiden unter Langeweile. 

Gesschichte:

Bei den alten Ägyptern wurden sie als Götter vereehrt. Während sie im Mittelalter gegen Ratten und Mäuse in den Häusern gehalten wurden. In der heutigen Zeit genießt die Katze in Japan eine hohe Wertschätzung, da der in Tokio stehende Tempel Go-To-Ku-Ji, der zu Ehren der Katze „Maneki Neko“, die das rechte Vorderbein zur Begrüßung des Besuchers erhebt und Glück und Reichtum bringen soll, erbaut wurde.

Trotz der langen Domestikationsgeschichte haben sich Hauskatzen ein hohes Maß an Selbständigkeit bewahrt und sind nicht zwingend an Menschen gebunden. In vielen Gegenden außerhalb Europas, vor allem in Australien, Neuseeland und auf vielen Inseln, sind Katzen so sehr verwildert, dass sie heute in keiner Beziehung zum Menschen mehr stehen. Verwilderte australische Hauskatzen zeigen eine erhebliche Anpassung an ihre neue Umwelt. Sie sind größer und muskulöser geworden und entwickeln Fellfärbungen, die im jeweiligen Habitat am günstigsten zur Tarnung sind. Diese Katzen leben in erster Linie von den in Australien eingeführten Kaninchen, aber auch von einheimischen Tieren.



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